10. Dezember - Adventsgedanken

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mit Bilder Sprüchen, besinnlichen Texten, Gedanken und Gedichten für die Advents- und Weihnachtszeit.

Bild-Spruch zum 10. Dezember

Weihnachtskekse auf Teller

© Bild Monika Minder, kann für private Zwecke=offline (Karten, Mails, Basteln) gratis verwendet werden. > Nutzung Bilder

Bild-Text:

Ein ganz klein wenig Süsses kann viel Bitteres verschwinden lassen.

(Francesco Pertraca, 1304-1374)

Gedanken zum 10. Dezember

Sinnlich und lustvoll

Die Advents- und Weihnachtszeit ist ein wichtiges Geschenk und eine der schönsten Kindheitserinnerungen. Wir brauchen diese sinnliche, lustvolle und nachdenkliche Zeit als Gegenpol zur Hektik des Alltags, zum Leben nach aussen.

Wir schmücken unsere Wohnungen, schaffen einen Raum, in dem wir uns geborgen fühlen, den wir wieder vermehrt als Rückzug ernst- und wahrnehmen.

Gute Musik hören, ein Buch lesen, basteln, backen oder gemütlich einen fröhlichen Abend mit Freunden erleben, bei Glühwein und Lebkuchen. Sich etwas Gutes gönnen, sich Gutes tun.

Es macht durchaus Sinn in der dunklen und kalten Jahreszeit Lust auf süsse Verlockungen auszuleben. Auch wenn uns das schlechte Gewissen etwas von Kalorienbomben und bewegungsarmer Gesellschaft einflüstern möchte.

Echte Geniesser achten auf Sinnlichkeit, auf Qualität und Herstellung.

Ob beim Essen oder in anderen Lebensbereichen, unsere Energien können wir mit einem gesunden Mass an Disziplin und Genuss positiv beeinflussen. Beides gehört zu einem glücklichen Leben.

(© Text von Monika Minder)

Hoffnung auf Genuss

Die Hoffnung auf Genuss ist fast so süss, als schon erfüllte Hoffnung.

(William Shakespeare 1564-1616), englischer Dichter, Dramatiker)

Geniessen

Geniessen! Das ist der Preis des Lebens! Ja, wahrlich. Wenn wir seiner niemals froh werden, können wir nicht mit Recht den Schöpfer fragen. Warum gabst Du es mir? Lebensgenuss seinen Geschöpfen zu geben, das ist die Verpflichtung des Himmels; die Verpflichtung des Menschen ist es, ihn zu verdienen.

(Heinrich von Kleist 1777-1811), deutscher Dramatiker, Novellist)

Sich aufzugeben ist Genuss

Im Grenzenlosen sich zu finden,
Wird gern der Einzelne verschwinden,
Da löst sich aller Überdruss;
Statt heissem Wünschen, wildem Wollen,
Statt läst'gem Fordern, strengem Sollen,
Sich aufzugeben ist Genuss.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter)






Lustiges Gedicht

Sonnett 157

Da kommt mir eben so ein Freund
mit einem grosen Zwicker.
ei, ruft er, Freundchen, wie mir scheint,
sie werden immer dicker.

Ja, ja, man weiss oft selbst nicht wie,
so kommt man in die Jahre;
Pardon, mein Schatz, hier haben Sie
schon eins, zwei graue Haare! –

Hinaus, verdammter Kritikus,
sonst schmeiss ich dich in Scherben.
Du Schlingel willst mir den Genuss
der Gegenwart verderben!

(Wilhelm Busch 1832-1908, deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller)

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