26. Dezember - Gedanken Stephanstag

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Bild-Spruch zum 26. Dezember

Christbaumkugel rotweiss

© Bild Monika Minder, darf für private Zwecke=offline (Karten, Mails) gratis verwendet werden. > Nutzung Bilder

Bild-Text:

Nur in seinem Suchen findet der Geist
des Menschen das Geheimnis,
welches er sucht.

(Friedrich Schlegel, 1772-1829)

Gedanken zum 26. Dezember

Was wir haben

Was wir haben, wollen wir nicht teilen,
was wir teilen können, brauchen wir nicht.
Was wir sind, wollen wir nicht bleiben,
wo wir hinwollen, kommen wir nie an.
Was wir suchen, wollen wir nicht finden,
was wir finden können, suchen wir nicht.
Was wir sind, wollen wir nicht schätzen,
was wir leben, wollen wir nicht sterben.

(© Monika Minder)

Geschrieben nach einer Idee von Thomas Brasch; "Was ich habe, will ich nicht verlieren".

Nicht der Besitz

Nicht der Besitz, nur das Enthüllen,
das leise finden nur ist süss.

(Christoph August Tiedge 1752-1841, deutscher Dichter)

Suchen und finden

Alles auf Erden lässt sich finden, wenn man nur zu suchen
sich nicht verdriessen lässt.

(Philemon, ca. 360-264 v.Chr., griechischer Dichter)

Teil von alle

Ich bin ein Teil von allen, denen ich begegnet bin.

(Alfred Lord Tennyson, 1809-1892, englischer Dichter, Elegien, Gedichte und Verserzählungen)






Schöne Gedichte

Meines Lebens Dauer

Wenn ich betrachte meines Lebens Dauer,
der Jahre Flucht und wie ich mich verlor,
das Feuer sank, in dem ich glühend fror,
die Ruhe schwand der regungslosen Trauer,

wie Liebeswahn und Hoffen mir erstorben,
wie in zwei Teile uns der Tod geteilt
- auf Erden dieser, der im Himmel weilt -,
wie ich verlor, was ich so schwer erworben,

dann schreck ich hoch und berge mein Gesicht
und neide noch dem Ärmsten seine Not,
so bin von Angst und Schmerz ich übermannt.

Mein Stern, mein Los, o ihr, Geschick und Tod,
o unerbittliches und süsses Licht,
in welche Tiefe habt ihr mich verbannt!

(Francesco Petrarca, 1304-1374, italienischer humanistischer Gelehrter)

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