27. Dezember - Weihnachts-Gedanken

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Besinnliche Texte und Gedanken zur Weihnachts-, Neujahrs- und Winterzeit, sowie schöne Sprüche und Gedichte.

Bild-Spruch zum 27. Dezember

Schnee und Eis an Ast

© Bild Monika Minder, darf für private Zwecke=offline (Karten, Mails) gratis verwendet werden. > Nutzung Bilder

Bild-Text:

Dort sein,
wo man ist
und mit der Angst
den kommenden Ereignissen
entgegen fühlen.

(© Monika Minder)

Gedanken zum 27. Dezember

Mit der Angst gehen

Mit der Angst gehen, könnte heissen, die Angst anzunehmen und die damit verbunde Richtungsänderung. Angst verweist uns, drängt uns... aus dem Gewohnten und gibt uns eine Distanz dazu. In dieser Distanz fühlen wir uns zuerst einmal hilflos, alleine, nicht mehr verbunden.

Vielleicht liegt aber gerade in dieser Situation die grösste Verbundheit. Wer oder was verweist uns, drängt uns, möchte uns wachrütteln? Es rüttelt an uns... . Es, wer ist dieses Es? Eine innere Instanz, eine Kraft, das Ureigentliche, das Göttliche...?

Wie man es für sich selber auch nennen mag, gerade in der Distanz sehen wir vieles klarer, wird uns bewusst, wie abhängig, wie angepasst, wie jasagend, wir gelebt haben und was schon länger nicht mehr zufrieden machte.

Das Höchste lernen, sich zu ängstigen. Die Angst annehmen und in und mit der Angst etwas Neues oder Anderes entstehen lassen, braucht Mut und Vertrauen, es ist gut.

(© Monika Minder)

Schwindel der Freiheit

Wie der im wörtlichen Sinn Schwindlige zwischen sich und der Welt einen gähnenden leeren Raum sieht und darüber jede Sicherheit verliert, so spürt auch der existentiell sich Ängstigende eine entsprechende Leere zwischen sich und der Welt der alltäglichen Lebensbezüge

(Kierkegaard, 1813-1855, dänischer Philosoph)

Wahrheit finden

Es gilt, eine Wahrheit zu finden, die Wahrheit für mich ist, die Idee zu entdecken, für die ich leben und sterben will.

(Kierkegaard, 1813-1855, dänischer Philosoph)






Schöne Gedichte

Und willst du weinen

Und willst du weinen um mein Weh?
O wiederhol' es, teures Herz!
Nein, sage nicht das Wort, - ich seh',
Es weckt in deiner Brust den Schmerz.

Schwer ist mein Herz, hin meine Ruh',
Die Brust ist kalt und todesmatt;
Und wenn ich sterbe, seufzest du
Allein an meiner Ruhestatt.

Und doch, durch finstre Wolken kam
Ein Schimmer milden Sonnenscheins,
Und für ein Weilchen flieht der Gram:
So fliesst um einen, der nicht weint;
O doppelt köstlich ist der Tau
Dem Schmerz, der tränenlos versteint.

Einst hat dies Herz voll Zärtlichkeit
So warm und weich wie deins gewallt;
Doch wer geboren ward zum Leid,
Den lässt der Schönheit Zauber kalt.

Doch du willst weinen um mein Weh!
O wiederhol' es, teures Herz!
Nein, sage nicht das Wort, - ich seh',
Es weckt in deiner Brust den Schmerz.

(George Gordon Noel Byron 1788-1824, britischer Dichter)

übersetzt von Otto Gildemeister 1823-1902.

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