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Weihnachtsmärchen für Kinder
Das Männlein in der Gans
Auf der Insel Usedom zieht am Weihnachtsabend der Ruprecht umher

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Ob zum Vorlesen, zum Erzählen oder Schenken, kurze Geschichten zur Advents- und Weihnachtszeit sind eine wohltuende Abwechslung für gross und klein. Eintauchen in das Reich der Märchen und Erzählungen. Hier erhalten Sie schöne und besinnliche Weihnachtsgeschichten und lustige Erzählungen zum Ausdrucken.

Katzenweihnacht

Eine witzige und rührende Weihnachts- Liebesgeschichte. Pauli liebt Sini, aber Sini beachtet Pauli nicht. Das ändert sich alsbald, weil Pauli sich nämlich etwas einfallen lässt. Dabei ist er ungemein erfinderisch.

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Die Weihnachtsgeschichte nach dem Lukas Evangelium

Es begab sich aber zur der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen liesse, ein jeder in seine Stadt...

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Mädchen mit den Schwefelhölzern, Weihnachtsgeschichte von Hans Christian Andersen

Es war fürchterlich kalt; es schneite und begann dunkler Abend zu werden, es war der letzte Abend im Jahre, Neujahrsabend! In dieser Kälte und in dieser Finsternis ging ein kleines, armes Mädchen mit blossem Kopfe und nackten Füssen auf der Strasse. Sie hatte freilich Pantoffeln gehabt, als sie vom Hause wegging, aber was half das ...

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Der Weihnachtsabend - Weihnachtsgeschichte von E.T.A. Hoffmann

Am vierundzwanzigsten Dezember durften die Kinder des Medizinalrats Stahlbaum den ganzen Tag über durchaus nicht in die Mittelstube hinein, viel weniger in das daranstossende Prunkzimmer. In einem Winkel des Hinterstübchens zusammengekauert, sassen Fritz und Marie...

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Die falschen Weihnachtsbäume, Weihnachtsgeschichte von Charlotte Niese

Auf unsrer Insel gab es wenig Bäume. So wenig, dass das Brennholz weither über das Wasser geholt werden musste, und dass viele der Inselbewohner niemals einen Wald gesehen hatten. Auch die Tannenbäume waren ein seltner Artikel, was uns als Kinder immer sehr aufregte. Denn wenn es gegen die Weihnachtszeit ging ...

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Ruth, kurze Weihnachtsgeschichte von Monika Minder

Als der alte Mann an einem nebligen Morgen die Strasse entlang spazierte, sah er plötzlich Ruth vor sich, die weggeworfene Pet- Flaschen und anderen Müll aufhob und in eine Tasche steckte. Als er neben ihr war, fragte er sie, warum sie das denn tue...

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Kurze Weihnachtsgeschichten

Weihnachtsmärchen für Kinder

»Liebe Tante,« sagte eines Abends, grade acht Tage vor Weihnachten, die kleine Mathilde, »du erzählst mir immer von dem Christkindchen, aber gar nichts von seiner Mama. Sage mir doch, wer sie gewesen ist und wo sie gewohnt hat.«

»Nun, wenn du hübsch ruhig sitzen und zuhören willst und der Georg auch, dann will ich euch alles erzählen, was ich von dem Christkindchen, von seiner Mama, dem Knecht Nikolaus und dem Eselchen weiß.« – Es war sehr still und behaglich in Tantens Zimmer; im Ofen knisterte das Feuer und draußen auf der Straße der Schnee, wenn jemand vorüberging. Die Lampe brannte noch nicht, aber es war doch nicht ganz dunkel im Zimmer, denn die Gasflamme vor dem Fenster warf ihren flackernden Schein herein und malte bald tiefe Schatten, bald bunte Lichter auf die Wände und streifte mit glänzendem Schimmer die grünen Pflanzen und Sträucher des Blumentisches. Eine bessere Stunde zum Geschichtenerzählen als diese gibt es nicht. So rückten denn Mathildchen und Georg ihre kleinen Stühle ganz dicht an den Stuhl der Tante, und sie begann ihre Märlein und erzählte jeden Abend ein neues, bis endlich am neunten Abend und nachdem das letzte Märlein erzählt war, das liebe Christkind selber kam, um alle Märchen und Träume der Phantasie zu verwirklichen und überflüssig zu machen.

(Luise Büchner, 1821-1877, deutsche Schriftstellerin)

Das Männlein in der Gans

Das Männlein ging spazieren einmal
Auf dem Dach, ei seht doch!
Das Männlein ist hurtig, das Dach ist schmal,
Gib acht, es fällt noch.
Eh' sich's versieht, fällt's vom Dach herunter
Und bricht den Hals nicht, das ist ein Wunder.

Unter dem Dach steht ein Wasserzuber,
Hineinfällt's nicht schlecht;
Da wird es naß über und über,
Ei, das geschieht ihm recht.
Da kommt die Gans gelaufen,
Die wird's Männlein saufen.

Die Gans hat's Männlein 'nuntergeschluckt,
Sie hat einen guten Magen;
Aber das Männlein hat sie doch gedruckt,
Das wollt' ich sagen.
Da schreit die Gans ganz jämmerlich;
Das ist der Köchin ärgerlich.

Die Köchin wetzt das Messer,
Sonst schneidt's ja nicht:
Die Gans schreit so, es ist nicht besser,
Als daß man sie sticht;
Wir wollen sie nehmen und schlachten
Zum Braten auf Weihnachten.

Sie rupft die Gans und nimmt sie aus
Und brät sie,
Aber das Männlein darf nicht 'raus,
Versteht sich.
Die Gans wird eben gebraten;
Was kann's dem Männlein schaden?

Weihnachten kommt die Gans auf den Tisch
Im Pfännlein;
Der Vater thut sie 'raus und zerschneid't sie frisch.
Und das Männlein?
Wie die Gans ist zerschnitten,
Kriecht's Männlein aus der Mitten.

Da springt der Vater vom Tisch auf,
Da wird der Stuhl leer;
Da setzt das Männlein sich drauf
Und macht sich über die Gans her.
Es sagt: »Du hast mich gefressen,
Jetzt will ich dafür dich essen.«

Da ißt das Männlein gewaltig drauf los,
Als wären's seiner sieben;
Da essen wir alle dem Männlein zum Trotz,
Da ist nichts übergeblieben
Von der ganzen Gans, als ein Tätzlein,
Das kriegen dort hinten die Kätzlein.

Nichts kriegt die Maus,
Das Märlein ist aus.
Was ist denn das?
Ein Weihnachts-Spaß;
Aufs Neujahr lernst
Du, was?
Den Ernst.

(Friedrich Rückert, 1788-1866, deutscher Dichter)

Auf der Insel Usedom zieht am Weihnachtsabend
der Ruprecht umher

Auf der Insel Usedom zieht am Weihnachtsabend der Ruprecht umher und läßt die Kinder beten; unter dieser Bezeichnung werden drei Personen zusammengefaßt, von denen der eine eine Ruthe und einen Aschensack trägt und gewöhnlich in Erbsstroh gehüllt ist; ein zweiter trägt einen sogenannten Klapperbock, eine Stange, über die eine Bockshaut gespannt ist, mit daran befindlichem hölzernen Kopf, an dessen unterer Kinnlade eine Schnur befestigt ist, welche durch die obere und den Schlund läuft, so daß, wenn der Tragende daranzieht, die beiden Kinnladen klappernd zusammenschlagen; mit diesem Klapperbock werden die Kinder, welche nicht beten können, gestoßen; der dritte endlich erscheint als Reiter auf einem Schimmel. – Ebenda wie überhaupt in ganz Vorpommern wickelt man Weihnachtsgeschenke in unzählige Hüllen ein, wirft sie vor die Thür des zu Beschenkenden und ruft: »Jûlklapp.«

(Adalbert Kuhn, 1812-1881, deutscher Indogermanist, Mythologe)

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